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Spiralkreuz ist ein ausgedehnter Kontinent des Reich Chamon, der mehrere Landmassen und Ozeane enthält. Es befindet sich in den sogenannten goldenen Landen. [1]

Geschichte

Zeitalter der Mythen

Spiralkreuz war während dem Zeitalter der Mythen als Gottgeschmiedete Inseln bekannt. Perfekt geordnete Ländereien die von Grungni erschaffen und mit geschwungenen Brücken verbunden waren. Sie waren ein Ort alchemischer Wunder und unvorstellbarer Schätze. Menschen und Duardin die sich niederließen begannen bald die Geheimnisse des neuen Paradieses zu entdecken und große Imperien und Zivilisationen entstanden. [2][3]

Grundni schätzte die Automonie seiner Anhänger und verließ Chamon um sich Sigmars Pantheon der Ordnung anzuschließen.[3]

Für eine Weile blühten die Völker der Gottgeschmiedeten Inseln für sich allein auf und ereichten eine Ära erfinderischen Fortschritts durch die Entdeckung von Rohstoffen wie unzerstörbarem Invictunits, Aethergold oder Chamonit, dem Reichsstein von Chamon. Die Clans der Inseln nutzten Chamonit um ihre Schmieden anzutreiben und so wurde es ein wertvoller und umkämpfter Rohstoff, der einen seit Generationen anhaltenden relativen Frieden der einstigen Verbündeten zu einem Ende brachte und sich die beteiligten um die Abbaugebiete zankten. [2][3]

Der Reichtum Chamons zog den gierigen Blick von Tzeentch auf sich. Er spürte das Potenzial der Geschmiedeten Inseln und ihren reichhaltigen Chamonit-Vorkommen und begann den Keim der Blasphemie in den Geist wohlhabender Bewohner zu pflanzen. [2][3]

Nachdem der Magnetgreif durch den Drachen Argentine aus den hängenden Tälern von Anvrok vertrieben wurde, stieg er aus der Leere herab und ließ sich auf der Zentralen Insel nieder. Das magnetische Gewicht der Gottbestie war so groß, dass die magnetischen Gesetze der Region zerschmettert wurden. Die von Grungni geschaffenen Landmassen begannen zu Beben und zu zerreissen. Große Rohrleitungen, die geschmolzenes Chamonit durch das Gebiet pumpten zerrissen und der geschmolzene Reichsstein verdampfte und bildete verwirbelte Wolken in der Stratosphäre von Chamon. Die Verwüsteten Überreste der Gottgeschmiedeten Inseln erhielten fortan den Namen Spiralkreuz. [2][3]

Viele große Städte wurden durch die magische Katastrophe zerschmettert oder zerrissen während andere unzugänglich wurden da das magische Blut des Magnetgreifs die Abbauinstrumente verrücktspielen ließ. [3]

Die Stämme von Odrenn, Ayadah und Viscoflux, die Inseln die am weitesten von der metallurgischen Apokalypse des Metallgreifen entfernt waren schlugen Profit aus dem Fall der Adamantbrüger und schließen Vorteilhafte Verträge mit den Flüchtlingen der inneren Inseln ab. [2]

Tausende Monsterjäger der Duardin wollten den Fluch beenden und griffen die Gottbestie an, die sich jedoch als Immun gegen die Waffen der Sterblichen erwies. Sie weckten lediglich seinen Zorn und so vernichtete er alle Zivilisationen im Umkreis duzuender Kilometer. Die Nationen gerieten immer mehr in Sorge und riefen eine Versammlung der mächtigsten Aethermanten zusammen, die überlegten ob man den Magiegreifen mir Magie vernichten konnte. [2][3]

Die 9 mächtigsten Zauberer begaben sich nach Greifenhorst um den Magnetgreifen durch einen Zauberspruch der Transmutation in lebloses Gold zu verwandeln. Acht der Aethermanten wussten jedoch nicht das der neunte unter ihnen ein Betrüger war. Gegen Ende des Rituals offenbarte sich der Zauberer als der Watcher King, einer von Tzeentchs Gaunt Summoner. Er hatte einen Makel in der Aufrufung der Aethermanten verborgen der einen Erdrutsch auslöste der die Aethermanten unter geschmolzenem Chamonit begrub. Der Watcher King floh in seine Silberzitadelle zbd ergötzte sich an den Ereignissen. [2][3]

Die Todesschreie der sich in Gold verwandelnden Gottbestie löste eine magische Dissonanz aus, die ein Portal ins Reich des Chaos aufriss und endlose Wellen von Dämonen des Tzeentch ergoss. [3]

Zeitalter des Chaos

Nur vereinzelte Clans der Duardin konten in ihre Bergfesten flüchten und dem Blutbad entkommen. Dort wurden sie belagert und ihr früherer Glanz war zu einem täglichen Überlebenskampf verkommen. Andere entwickelten raffinierte technische Vorrichtungen die ihnen erlaubten ihrem Schicksal zu entkommen. Dies waren die Vorfahren der Kharadron Overlords die Himmelshäfen und Himmelsschiffe schufen die von Aethergold angetrieben wurden. Über Generationen wurden sie von zusammengewürfelten Banden von Gyrocoptern und Dampfzeppelinen zu einer elitären Armada gepanzerter Kanonenboote. Während dem Zeitalter des Chaos tobte der Krieg zwischen den Kharadron Overlords und Anhängern des Tzeentch weiter. Die Übersättigung mit Magie und Chamonit des Spiralkreuzes lockte Scharen von Anhängern des Tzeentch an. Das Land war so von der verzerrenden Macht des Chaos durchtränkt das sich die Anhänger binnen sekunden durch Mutationen verformten.Tausende starben während andere zu Tzaangors wurden. Diese auserwählten erhoben Anspruch auf die Gebeite und errichteten Kristallene Tempel. [3]

Zeitalter des Sigmar

Die Kharadron Overlords ließen nicht von den Anstrengungen des Aethergold Abbaus ab und sahen als das Zeitalter des Sigmnar hereinbrach eine Chance. Durch ein Bündnis mit den Stormcast Eternals konnten sie den Luftkrieg gegen die Armeen des Tzeentch wenden und viele der inneren Inseln des Spiralkreuzes von nomadischen Tzaangor Stämmen reinigen. Dennoch blieb der Greifenhorst unpassierbares Niemandsland in dem nur die Tzaangors immun zu sein schienen. [3]

Regionen

Wassermassen

Quellen

  1. Age of Sigmar Grundbuch 2. Edition Chamon, Reich des Metalls, Seite 102-103
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 2,6 Age of Sigmar Grundbuch 2. Edition - Das Spiralkreuz, Seite 104-107
  3. 3,00 3,01 3,02 3,03 3,04 3,05 3,06 3,07 3,08 3,09 3,10 Aetherkrieg - Das Spiralkreuz, Seite 2-3

Weblinks

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